Gute Gründe, auf`s Auto zu verzichten

Stressfrei einkaufen

Keinen Stress bei der Parkplatzsuche

Das Einkaufen mit dem Auto hat mir irgendwann keinen Spass mehr gemacht. Vor allem an Samstagen sind die Parkplätze am Einkaufzentrum übervoll. Man lässt sich schnell vom allgegenwärtigen Stress anstecken.

Mit dem Cargobike ist das alles viel enspannter. Das Einkaufen damit macht zwar nicht unbedingt mehr Spaß aber der Transport der Waren schon.

Lebensqualität

Das Fahren mit dem Cargobike ist gesünder

Das Fahrradfahren hat positive Effekte auf den ganzen Körper und ist somit ein tolles und gesundes Ganzkörpertraining.

Die Atemmuskulatur wird gestärkt und die Ventilation der Lunge verbessert sich, da das rhythmische Treten beim Fahrradfahren die Lungen gleichmäßig mit Sauerstoff füllt. Auf diese Weise beugt das Radeln Infekten und Atemwegserkrankungen vor.

Gerade für Übergewichtige ist das Fahrradfahren Sportarten wie dem Joggen vorzuziehen. Denn das größte Gewicht des Körpers lastet auf dem Sattel, sodass die Gelenke, Sehnen und Bänder beim Radeln nur wenig belastet werden. Darüber hinaus werden alle Gelenkknorpel mit Sauerstoff versorgt. Beim Joggen dagegen müssen die Gelenke bei jedem Schritt das Zwei- bis Dreifache des eigenen Körpergewichts abfedern – gerade bei Übergewichtigen ist das auf Dauer sehr schädlich für die Gelenke.

Wer regelmäßig in die Pedale tritt, stärkt und vergrößert auch seinen Herzmuskel und schafft es, seinen Ruhepuls zu reduzieren. Damit sinkt die Gefahr eines Herzinfarktes um bis zu 50 Prozent. Auch der Kreislauf wird in Schwung gebracht, was Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie etwa Schlaganfällen entgegenwirkt. Denn das Biken verbessert die gesamte Blutzirkulation und sorgt dafür, dass sich die Gefäße erweitern und elastischer werden.

Umweltfreundlicher

Lastenräder entlasten Eschweilers Umwelt

Eschweilers Schadstoffbelastung ist zu hoch. Durch den Verzicht auf's Auto wird der Ausstoß von schädlichen Umweltgiften verringert.
Auch die Lärmbelastung durch den Verkehr ist fast überall in Eschweiler zu hoch.
Hört mal in folgende Hörproben rein.

Fährt man häufiger mit dem Fahrrad, wird einem erst so richtig bewußt, wieviel Lärm Autos eigentlich verursachen.

Im Auto sitzend oder in Wohnungen mit Lärmschutzfenstern bekommt man davon recht wenig mit. Ich habe an einigen Straßen in Eschweiler Aufnahmen gemacht, wie starkt der und permanent die Lärmentwicklung in Eschweiler ist.

Hörproben

  • 1
    Autobahnbrücke Weisweiler:
  • 2
    Rue de Wattrelos:
  • 3
    Dürenerstrasse:
  • 4
    Am Hohenstein:

Autoabgase sind für Menschen schädlich. Eschweiler hat in den letzten Jahren öfter mit erhöhten Stickoxidwerten zu kämpfen. Es gibt gerade zu den Stoßzeiten unglaublich viel Autoverkehr auf Eschweilers Straßen.

Auch hier ist es so, daß man gar nicht merkt, wieviel schädliche Abgase man so aus dem Auspuff rausbläst, wenn man selber fährt.

Die Infrastruktur für Fahrräder ist in Eschweiler leider nicht besonders gut. Viele Menschen, mit denen ich bisher über dieses Thema sprechen konnte, lehnen einen Cargobike als Alternative zum Auto ab, weil es nicht genug sichere Radwege gibt.
Die Straßeninfrastrukur ist größenteils immer noch auf's Auto ausgelegt. Das muss sich ändern, wenn wir in Eschweiler die umweltfreundliche Mobiltätswende ernst nehmen.

Kurze Wege

Dürwiß ist klein und flach - Holland lässt grüßen

In vielen Städten Skandinviens oder in den Niederlanden fahren bereits viele Menschen mit dem Lastenrad. In Dürwiß gibt es keine Steigungen und alles ist in maximal 1km Entfernung zu erreichen - also warum nicht auch hier?

Kinderfreundlicher

Kinder mit Spaß zu Schule fahren - Danke, Cargobike!

Mal ehrlich? Welches Kind fährt lieber mit dem Auto als mit dem Lastenrad zu Schule oder Kita?
Die Kiddies haben viel mehr Spaß mit den Cargobikes.

Vielleicht sollte man hier mal kurz darüber nachdenken, warum das so ist.

Zukunftsorientiert

Die Mobilitätswende hat in den Städten bereits begonnen

Innerhalb der größten deutschen Städte ist die Nutzung des privaten Pkw seit mehr als einem Jahrzehnt rückläufig.

Zugleich nimmt der Anteil der Wege zu, die mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt werden. Gesellschaftliche Trends und Mobilitätsstile, etwa geringerer Auto- und Führerscheinbesitz bei der jüngeren Bevölkerung, beeinflussen die Verkehrsmittelnutzung – und in Folge davon den Bedarf an Mobilitätsangeboten und Infrastrukturen.

Ein guter Zeitpunkt auch für dich, das Auto nun endlich in der Garage stehen zu lassen und deine täglichen Transport mit dem Lastenrad zu eledigen.

Weg vom Auto und hin zum Lastenrad. Für mehr Lebensqualität und einer besseren Umweltbilanz.

Wenn du mehr wissen möchtest oder einfach nur Fragen hast, nehm bitte mit uns Kontakt auf. ... Bei Fragen stehen wir dir jederzeit gerne zur Verfügung.